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Antivirale Ernährung
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Immunsystem stärken gegen Viren & Co, nicht nur in Zeiten von Corona

Gesund und Fit möchte wir doch Alle sein, oder? Ist Gesundheit nicht unser Normalzustand? Ich finde es sollte so sein! Wir möchten nicht ständig heimgesucht werden von Viren und doch ist es so.

Wir leben in einer toxischen Welt, machen wir uns da nichts vor. Ich versuche immer das positive zu sehen und aus jeder Situation das Beste zu machen, so auch die letzten Wochen und Monate mit dem Coronavirus. „Es gibt nichts zur Abwehrstärkung“ liest und hört man immer wieder, man soll sich so viel wie möglich sozial zurückziehen, Abstand halten und sich die Hände waschen. Das sind Maßnahmen die ich schon immer praktiziert habe und stets meinen Kindern predige, also eigentlich selbstverständlich und nichts Neues.

Über die Bedeutung von Ernährung, Schlaf, Meditation, Verbundenheit zur Natur inkl. Bewegung usw. hat noch Niemand ein Wort verloren.

Über Immunsystem stärken spricht leider Keiner! Dabei ist ein vernünftig aufgestelltest Immunsystem, die Stärkste Abwehr gegen Viren und Co.

Gesundheit liegt in unserer eigenen Verantwortung und statt Angst und Panik zu verbreiten sollte man versuchen aufzuklären. Prävention ist doch viel wichtiger als Therapie. Mit antiviraler Kost kann man Viren, Bakterien und Patogenen die Stirn bieten, davon bin ich überzeugt. Warum versteht das bloß Keiner? Überall sehe ich Menschen die Dosen- Essen, Mehl und billigste Öle aufkaufen, dabei ist frische Kost die beßere Wahl. Im Moment gibt es Wildkräuter überall und Viren mögen keine Kräuter. Es gibt so viele Experten die mit pflanzlich, vollwertiger Ernährung nur Gutes bewirken und trotzdem wird der Ernährung so wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Pflanzen schüren keine Entzündungen, im Gegenteil, es ist die einzige Form die bei koronaren Herzerkrankungen wieder Heilung schaffen können. Dr. Esselstyn und Dr. McDougall haben dies schon lange durch ihre Patienten und Studien bewiesen. Tierprodukte schüren aber sehr wohl Entzündungen im Körper. Es ist überaus bekannt das z.B Milch sehr schleimbildend wirkt und zudem viele negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Aussehen hat. Akne wird von Milchprodukten nur noch mehr angefeuert. Wenn man es mit einem Virus der Atemwegsprobleme zu tun hat, warum wird nicht in den Medien neben Händewaschen und Abstand halten, gelehrt das man die Milch, incl. Milch- und Tierprodukte allgemein meiden bzw. deutlich reduzieren sollte? Stattdessen sollen wir nur auf eine Impfung warten. Steht das Wohl hier wirklich an erster Stelle? Ich weiß es nicht.

Ich habe durch die letzten Jahre meiner Recherchen, auf meinem eigenem Weg gelernt, wie man sich heilen und besser fühlen kann und möchte hier meine Tipps weitergeben.

Tatsache ist daß es Viren immer und überall gibt, und das ist jetzt einer mehr. Epstein- Barr- Virus, Herpes Zoster oder Andere, genau wie Streptokokken- Bakterien, tragen wir ein lebenlang in uns, haben mehr oder weniger Symptome mit denen wir kämpfen. Wenn man erstmal verstanden hat, daß man entweder sich, oder die Mitbewohner nähren kann, hat man es schon halb geschafft. Man muß seine Virenlast so gut es geht senken, denn in einem basischen Millieu fühlen sich Viren und Bakterien garnicht wohl. Es hat viel mit Selbstliebe zu tun, die Gedanken umzudrehen, es nicht als Verzicht von bestimmten Lebensmitteln zu sehen, sondern als ein Plus im Leben, daß man neue Lebensmittel entdeckt die unseren Körper auf tiefer Ebene nähren. Es gehört auch viel Disziplin dazu, vor Allem am Anfang. Wenn man aber erfährt was es bedeutet auf tiefer, zellulärer Ebene gesättigt zu sein, fällt es einem gar nicht mehr schwer. Im Gegenteil man möchte sich nie wieder anders fühlen. Zumindest war das bei mir so. Ich experimentiere jeden Tag in meiner Küche mit neuen Zutaten und lasse die Familienmitglieder entscheiden ob etwas in unsere Routine Einzug nimmt oder nicht.

Mein Körper ist mein Tempel und deshalb bekommt er auch nur das BESTE. Dafür muß man natürlich wissen was das BESTE ist.

Lebensmittel die man unbedingt mehr konsumieren sollte:

Obst, Gemüse, wilde Pflanzen und Kräuter.

Antivirale und besonders immunstärkende Lebensmittel nach Anthony William sind z.B:

Selleriesaft, Gurkensaft, Zitronenwasser, Ingwerwasser, Ingwer, Honig, Knoblauch, Thymiantee, Zitronenmelissentee, Holunderbeersirup, Kurkuma- Ingwer- Shots, wilde Heidelbeeren, Sprossen, Spargel, Koriander, Petersilie, Äpfel, Papaya, Mango, Blattsalate, Himbeeren, Bananen, Süsskartoffeln und Kartoffeln, Grüne Bohnen, Artischocken, Birnen, Pilze, Zwiebeln, Zitrusfrüchte, Brennessel, Aloe Vera, Datteln und Kohl.

Immunsystem stärken mit Antiviralen Nahrungsergänzungsmitteln wie:

Flüssiges B12 (Adenosylcobalamin und Methylcobalamin), Vitamin C, flüssiges Zinksulfat, L- Lysin, Jod, Magnesium, Spirulina, Gerstengrassaftpulver, Dulse- Algen, alkoholfreie Tinkturen wie Zitronenmelisse, Katzenkralle, Mariendistel und Propolis, Oreganoöl- Kapseln und Kolloidalem Silber.

Unter https://lemonhoneyandginger.com/supplemente/ findet ihr meine Empfehlungen zu sehr guten Produkten.

Lebensmittel die ihr aus Eurem Speiseplan streichen bzw. so gut es geht auf ein Minimum reduzieren solltet:

Gluten, Eier, Milchprodukte, Schweinefleisch, Rapsöl, Canolaöl, Soja, Mais, raffinierten Zucker, Süßstoffe, Fisch aus Aquakultur, künstliche und natürliche Aromen, Glutamat welches unter vielen Namen versteckt ist und Zitronensäure.

Nahrungsergänzungsmittel die es ebenfalls gilt zu vermeiden sind: L- Carnitin, Molkenpulver und Fischöl.

In einem basischem Milleu fühlen sich Viren gar nicht wohl. Es ist kein Nährboden da und sie sterben. In einem Saurem allerdings haben sie genug Futter. Sie nisten sich ein und vermehren sich.

Tierprodukte sind sauer, merkt Euch das! Pflanzen sind immer basisch. Damit möchte ich jetzt nicht sagen: „Esst nie wieder Tierisches“! Nein, aber reduziert es von mehrmals täglich auf zwei mal die Woche. Wenn das auch zu hart klingt, fangt mit einmal am Tag an und haltet Euch an ein tierisches Produkt. Das heißt esse nicht Eier und Fleisch zusammen sondern entscheide dich für eins und tue das möglichst zum Abendessen. Der Vormittag sollte so gut es geht „Fettfrei“ sein, damit entlastet ihr die Leber und sie kann weiter die Entgiftung mit der sie in der Nacht begonnen hat, fortsetzen.

Was zählt denn Alles zu Fetten?

Zu Fetten zählen alle tierischen Produkte und auch Fette aus pflanzlichen Quellen wie z.B Nüsse, Samen, Kerne, Nusspasten auch Nussmilch, Avocados und Öle. All das solltet ihr versuchen aus dem Vormittag zu verbannen.

Wie sieht die Ernährungsumstellung dann aus?

Am Vormittag sollte man Zitronen- Ingwer- Wasser mit Honig und viel Obst und Gemüse konsumieren. Frischgepresste Säfte in Form von Selleriesaft, Gurkensaft oder Anderen. Warmer Haferbrei, eine Hafer- Granola in einer Smoothiebowl oder ein Smoothie sind die neuen Optionen zum variieren. Haltet es Vitalstoffreich um mit guter Glucose gut in den Tag zu starten. Wie man in den Tag startet, entscheidet meistens wie wir die Entscheidungen was unser Essen betrifft, für den Rest des Tages treffen. Versucht viel „Grün“ in Euren Speiseplan zu intergrieren, denn das Chlorophyll und die Natriumsalze aus grünem Gemüse, ist unser Lebenselixier. Gute Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Süsskartoffeln, Kürbis, Naturreis, Quinoa usw. so viel wie möglich auf die Teller bringen. Wenn ihr zu Tierprodukten nicht „Nein“ sagen möchtet reduziert diese und entscheidet Euch für Bio- Produkte. Geht einen Schritt nach dem Anderen.

Das neue Buch „Heile dich selbst“ von Anthony William erscheint nächste Woche und hier https://amzn.to/2HrcPTx könnt ihr es schon mal vorbestellen. Erfahrungsgemäß bekommt ihr es schon zum Wochenende.





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